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#01 – Think in ink

Viele Leute sind ja der Meinung, dass OneNote ein “digitales Notizbuch” ist und somit nur mit einem Stift beschrieben werden kann. EIN Aspekt von OneNote ist die Stifteingabe und in diesem ersten OneNote Tipp & Trick möchte ich besonders auf die digitale Stifteingabe eingehen.

Mein erster richtiger Kontakt mit OneNote war 2009 als ich einen Weg suchte, meinen Mathematik-Unterricht am WIFI zu vereinfachen. Ich hatte verschiedenste “Werkzeuge” im Einsatz: Scrollbare Overheadfolien, ein Skript, meinen Laptop (für GeoGebra-Demos), Taschenrechner Flipchart und natürlich auch noch eine mobile grüne Kreidetafel, die immer extra  in den Raum geschoben wurde. Man kann sich denken, dass der Aufwand enorm war.

Was mich aber am meisten störte, war, dass ich 4h lang in einen Overhead blicken musste (ja, am Ende des Abends war ich fast blind), dort meinen “Tafelanschrieb” machte, der dann weg war und so überhaupt nicht mit meinen anderen Materialien verbunden war.

Darum hab ich mir dann ein Stifteingabegerät (damals einen sensationell teuren Dell XT 2) geleistet um den “Overhead-Anschrieb” digital zur Verfügung zu haben. Und nach dem ersten Semester mit Microsoft Journal habe ich 2009 dann OneNote “entdeckt” und ab diesem Zeitpunkt hat es mich nicht mehr losgelassen.

Stifteingabe nicht gleich Stifteingabe

Wichtig ist hier anzumerken, dass wenn wir hier von Stifteingabe reden, dann sind immer von “aktive Digitizern” gemeint, also keine Stifte, die auf Touchscreens einfach “nur” einen Finger “emulieren”, sondern, aktive Stifte, die nur im Zusammenspiel mit dem Bildschirm funktionieren (also keine kapazitive Stifte!)

Hier ein tolles Erklärvideo zu den Unterschieden:

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https://onenote-fuer-einsteiger.de/handschrift-erkennung

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